

Verbesserung der Kommunikation im Gesundheitsbereich in der Schweiz.
Sicherer, effizienter und vernetzter
damit Ärztinnen und Ärzte schneller zu besseren Entscheidungen kommen.
Warum HealthChat?
Die digitale Realität in der Schweiz
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Die Schweiz liegt bei der digitalen Transformation der ambulanten Grundversorgung im internationalen Vergleich zurück.
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Länder wie Neuseeland, Grossbritannien, die nordischen Staaten und die Niederlande sind deutlich weiter digitalisiert.
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Elektronische Dokumentation und digitale Vernetzung sind dort seit Jahren Standard.
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In der Schweiz ist der Digitalisierungsgrad im hausärztlichen Bereich weiterhin vergleichsweise niedrig.
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eHealth-Lösungen werden international selbstverständlicher genutzt als hierzulande.
Chat Funktionen



Einzel- und Gruppenchats
Austausch von
Dokumenten und Bildern

Sprach- und Videoanrufe
Integration in klinische Workflows

Lesebestätigungen,
Bots, Terminkoordination
Matrix - Technologie
Dezentrales Netzwerkprotokoll
Kommunikation läuft nicht über einen zentralen Server, sondern über viele verbundene Server (Homeserver).

Offener Standard
Offener Standard: Jede Organisation kann ihren eigenen Server betreiben – interoperabel und unabhängig.



Sicherheit E2EE
Nachrichten bleiben privat und sicher.
Federation: Server tauschen Daten über ein gemeinsames Protokoll aus → vernetzte, aber autonome Kommunikation.

Sicherheit
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE)
Schlüsselverwaltung mit recovery-pass-phase
Keine Einsicht durch Dritte
Föderierte Server in der Schweiz
ISO ähnliche Audits
Audentifizierung mit HIN, SWISSID etc.
Ergebnisse des Digital Health Reports 2025/2026
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Die Ergebnisse des Digital Health Reports 2025/2026 zeigen, dass die Erwartungen der Bevölkerung zunehmend mit den bestehenden digitalen Strukturen im Gesundheitswesen kollidieren.
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Die Nachfrage nach digitalen Services wie Telekonsultationen, Online-Terminbuchungen, digitale Rezepte, Arztberichte sowie transparente Informationen zu Wartezeiten besteht.
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Im stationären Bereich besteht ebenfalls eine klare Nachfrage nach digitalen Angeboten wie Spital-Apps und Self-Check-in-Prozessen.
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Der Bedarf an digitalen, integrierten und nutzerzentrierten Gesundheitslösungen wächst kontinuierlich.
Solution HealthChat
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HealthChat setzt an einer zentralen systemischen Schwachstelle an:
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der fragmentierten, ineffizienten und oft unsicheren Kommunikation zwischen medizinischen Fachpersonen und Organisationen.
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HealthChat verfolgt das Ziel, eine sichere, interoperable und praxisnahe Kommunikationsplattform zu schaffen, die bestehende Systeme sinnvoll ergänzt, ohne sie zu ersetzen.
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Durch die Vernetzung von ambulanten und stationären Akteuren ermöglicht HealthChat einen schnelleren Wissensaustausch, reduziert Medienbrüche und trägt dazu bei, die Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung nachhaltig zu verbessern.
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HealthChat adressiert damit nicht nur technologische Defizite, sondern leistet einen konkreten Beitrag zur Weiterentwicklung eines zukunftsfähigen, digital vernetzten Schweizer Gesundheitssystems.
Weiterentwicklung bestehender digitaler Infrastrukturen
Warum ist das so?
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Föderalistische Strukturen erschweren eine einheitliche digitale Umsetzung.
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Die IT-Landschaften im Gesundheitswesen sind stark fragmentiert.
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Anreize für digitale Transformation sind teilweise unzureichend.
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Viele Praxen nutzen unterschiedliche Praxisinformationssysteme (PIS).
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Diese Systeme sind oft nicht ausreichend miteinander vernetzt.
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Häufig bestehen mehrere isolierte Einzellösungen nebeneinander.
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Ein durchgängiger, interoperabler Informationsfluss ist dadurch eingeschränkt.



