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Verbesserung der Kommunikation im Gesundheitsbereich in der Schweiz. 

Sicherer, effizienter und vernetzter  

damit Ärztinnen und Ärzte schneller zu besseren Entscheidungen kommen.

HealthChat beitreten.

Warum HealthChat? 

Die digitale Realität in der Schweiz

  • Die Schweiz liegt bei der digitalen Transformation der ambulanten Grundversorgung im internationalen Vergleich zurück.

  • Länder wie Neuseeland, Grossbritannien, die nordischen Staaten und die Niederlande sind deutlich weiter digitalisiert.

  • Elektronische Dokumentation und digitale Vernetzung sind dort seit Jahren Standard.

  • In der Schweiz ist der Digitalisierungsgrad im hausärztlichen Bereich weiterhin vergleichsweise niedrig.

  • eHealth-Lösungen werden international selbstverständlicher genutzt als hierzulande.

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Abbildung:  Einsatz der elektronischen Krankengeschichte im internationalen Vergleich. Pahud, O. (2023). eHealth in der ambulanten Grundversorgung. In Schweizerisches Gesundheitsobservatorium (Nr. 1033–2302).

Chat Funktionen

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Einzel- und Gruppenchats

Austausch von

Dokumenten und Bildern

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Sprach- und Videoanrufe

Integration in klinische Workflows

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Lesebestätigungen,

Bots, Terminkoordination

Matrix - Technologie

Dezentrales Netzwerkprotokoll 

Kommunikation läuft nicht über einen zentralen Server, sondern über viele verbundene Server (Homeserver).

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Offener Standard

Offener Standard: Jede Organisation kann ihren eigenen Server betreiben – interoperabel und unabhängig.

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Sicherheit E2EE

Nachrichten bleiben privat und sicher.

Federation: Server tauschen Daten über ein gemeinsames Protokoll aus → vernetzte, aber autonome Kommunikation.

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Sicherheit

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE)

Schlüsselverwaltung mit recovery-pass-phase 

Keine Einsicht durch Dritte

Föderierte Server in der Schweiz 

ISO ähnliche Audits 

Audentifizierung mit HIN, SWISSID etc.

Ergebnisse des Digital Health Reports 2025/2026

  • Die Ergebnisse des Digital Health Reports 2025/2026 zeigen, dass die Erwartungen der Bevölkerung zunehmend mit den bestehenden digitalen Strukturen im Gesundheitswesen kollidieren.

  • Die Nachfrage nach digitalen Services wie Telekonsultationen, Online-Terminbuchungen, digitale Rezepte, Arztberichte sowie transparente Informationen zu Wartezeiten besteht.

  • Im stationären Bereich besteht ebenfalls eine klare Nachfrage nach digitalen Angeboten wie Spital-Apps und Self-Check-in-Prozessen.

  • Der Bedarf an digitalen, integrierten und nutzerzentrierten Gesundheitslösungen wächst kontinuierlich.

Solution HealthChat

  • HealthChat setzt an einer zentralen systemischen Schwachstelle an:

    • der fragmentierten, ineffizienten und oft unsicheren Kommunikation zwischen medizinischen Fachpersonen und Organisationen.

  • HealthChat verfolgt das Ziel, eine sichere, interoperable und praxisnahe Kommunikationsplattform zu schaffen, die bestehende Systeme sinnvoll ergänzt, ohne sie zu ersetzen. 

  • Durch die Vernetzung von ambulanten und stationären Akteuren ermöglicht HealthChat einen schnelleren Wissensaustausch, reduziert Medienbrüche und trägt dazu bei, die Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung nachhaltig zu verbessern.

  • HealthChat adressiert damit nicht nur technologische Defizite, sondern leistet einen konkreten Beitrag zur Weiterentwicklung eines zukunftsfähigen, digital vernetzten Schweizer Gesundheitssystems.

Weiterentwicklung bestehender digitaler Infrastrukturen

Warum ist das so?

  • Föderalistische Strukturen erschweren eine einheitliche digitale Umsetzung.

  • Die IT-Landschaften im Gesundheitswesen sind stark fragmentiert.

  • Anreize für digitale Transformation sind teilweise unzureichend.

  • Viele Praxen nutzen unterschiedliche Praxisinformationssysteme (PIS).

  • Diese Systeme sind oft nicht ausreichend miteinander vernetzt.

  • Häufig bestehen mehrere isolierte Einzellösungen nebeneinander.

  • Ein durchgängiger, interoperabler Informationsfluss ist dadurch eingeschränkt.

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