


Verbesserung der Kommunikation im Gesundheitsbereich in der Schweiz.
Sicherer, effizienter und vernetzter
damit Ärztinnen und Ärzte schneller zu besseren Entscheidungen kommen.
Warum HealthChat?
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Im internationalen Vergleich ist deutlich ersichtlich, dass die Schweiz im Bereich der digitalen Transformation der ambulanten Grundversorgung hinter anderen vergleichbaren Ländern zurückliegt.
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Während Länder wie Neuseeland, Grossbritannien, die nordischen Staaten oder die Niederlande bereits seit Jahren auf eine weitgehend elektronische Dokumentation und digitale Vernetzung in der hausärztlichen Versorgung setzen, weist die Schweiz gemäss Daten von Obsan und BAG (2019) einen vergleichsweise niedrigen Digitalisierungsgrad auf.
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Hausärztinnen und Hausärzte in anderen Gesundheitssystemen nutzen eHealth-Lösungen deutlich häufiger und selbstverständlicher als in der Schweiz.

Abbildung: Einsatz der elektronischen Krankengeschichte im internationalen Vergleich. Pahud, O. (2023). eHealth in der ambulanten Grundversorgung. In Schweizerisches Gesundheitsobservatorium (Nr. 1033–2302).
Strukturelle und technologische Chancen der digitalen Integration
Zentrale Ursachen für diese Entwicklung liegen in den föderalistischen Strukturen des Schweizer Gesundheitssystems, der hohen Heterogenität bestehender IT-Landschaften sowie in fehlenden oder unzureichenden Anreizmechanismen für die digitale Transformation. Insbesondere in der ambulanten Versorgung wird zwar eine Vielzahl an Praxisinformationssystemen (PIS) eingesetzt, deren Integration mit anderen Akteuren entlang der Versorgungskette jedoch oft gering bleibt. Je nach Praxisgrösse und Digitalisierungsgrad bestehen parallel verschiedene Einzelsysteme, die überwiegend als isolierte Stand-alone-Anwendungen funktionieren. Ein durchgängiger, interoperabler Informationsfluss ist damit nur eingeschränkt möglich.
Weiterentwicklung bestehender digitaler Infrastrukturen
Zentrale Ursachen für diese Entwicklung liegen in den föderalistischen Strukturen des Schweizer Gesundheitssystems, der hohen Heterogenität bestehender IT-Landschaften sowie in fehlenden oder unzureichenden Anreizmechanismen für die digitale Transformation. Insbesondere in der ambulanten Versorgung wird zwar eine Vielzahl an Praxisinformationssystemen (PIS) eingesetzt, deren Integration mit anderen Akteuren entlang der Versorgungskette jedoch oft gering bleibt. Je nach Praxisgrösse und Digitalisierungsgrad bestehen parallel verschiedene Einzelsysteme, die überwiegend als isolierte Stand-alone-Anwendungen funktionieren. Ein durchgängiger, interoperabler Informationsfluss ist damit nur eingeschränkt möglich.
Ergebnisse des Digital Health Reports 2015/2016
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Die Ergebnisse des Digital Health Reports 2025/2026 zeigen, dass die Erwartungen der Bevölkerung zunehmend mit den bestehenden digitalen Strukturen im Gesundheitswesen kollidieren.
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Viele Bürger:innen wünschen sich digitale Services wie Telekonsultationen, Online-Terminbuchungen, digitale Rezepte, Arztberichte sowie transparente Informationen zu Wartezeiten. Auch im stationären Bereich besteht eine klare Nachfrage nach digitalen Angeboten wie Spital-Apps, Self-Check-in-Prozessen oder der elektronischen Überwachung von Vitalparametern.
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Während der Einsatz von KI-Anwendungen weiterhin differenziert betrachtet wird, ist insgesamt deutlich: Der Bedarf an digitalen, integrierten und nutzerzentrierten Gesundheitslösungen wächst kontinuierlich.
Solution HealthChat
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Vor diesem Hintergrund setzt HealthChat an einer zentralen systemischen Schwachstelle an: der fragmentierten, ineffizienten und oft unsicheren Kommunikation zwischen medizinischen Fachpersonen und Organisationen.
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HealthChat verfolgt das Ziel, eine sichere, interoperable und praxisnahe Kommunikationsplattform zu schaffen, die bestehende Systeme sinnvoll ergänzt, statt sie zu ersetzen.
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Durch die Vernetzung von ambulanten und stationären Akteuren ermöglicht HealthChat einen schnelleren Wissensaustausch, reduziert Medienbrüche und trägt dazu bei, die Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung nachhaltig zu verbessern. Damit adressiert HealthChat nicht nur technologische Defizite, sondern leistet einen konkreten Beitrag zur Weiterentwicklung eines zukunftsfähigen, digital vernetzten Schweizer Gesundheitssystems.
Matrix - Technologie
Dezentrales Netzwerkprotokoll
Kommunikation läuft nicht über einen zentralen Server, sondern über viele verbundene Server (Homeserver).

Offener Standard
Offener Standard: Jede Organisation kann ihren eigenen Server betreiben – interoperabel und unabhängig.



Sicherheit E2EE
Nachrichten bleiben privat und sicher.
Federation: Server tauschen Daten über ein gemeinsames Protokoll aus → vernetzte, aber autonome Kommunikation.

Sicherheit
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE)
Schlüsselverwaltung mit recovery-pass-phase
Keine Einsicht durch Dritte
Föderierte Server in der Schweiz
ISO ähnliche Audits
Audentifizierung mit HIN, SWISSID etc.
Chat Funktionen



Einzel- und Gruppenchats
Austausch von
Dokumenten und Bildern

Sprach- und Videoanrufe
Integration in klinische Workflows

Lesebestätigungen,
Bots, Terminkoordination
